18 Januar 2022
mobilheim

Was man bei der Anschaffung eines Mobilheim beachten sollte

Das Mobilheim, welches man auch als Mobilhome, Trailerhome oder Wohncontainer kennt, stellt eine Unterkunft ohne einer festen Verankerung im Boden dar. Dieses mobile Eigenheim muss trotzdem den örtlichen Bauvorschriften entsprechen, und zwar auf jeden Fall dann, wenn es längerfristig an einem festen Platz steht.

Wie der Transport des Wohncontainers erfolgt

Wichtig zu wissen ist, dass ein Trailerhome weder ein Wohnwagen noch ein Haus auf Rädern darstellt. Im Vergleich zu einem Tiny House hat ein Wohncontainer oft kein eigenes Fahrwerk. Er ist auch keinesfalls für den Verkehr zugelassen. Das Mobilheim bewegt man vielmehr mit einem Lastkraftwagen, Schwerlasttransporter oder Tieflader von einem Ort zum anderen. Bei einem einteiligen Trailerhome ist das kein Problem. So gibt es Fuhrunternehmen, welche sich auf die Beförderung von Wohncontainern spezialisiert haben. Die Kosten sind von den Gebäudemaßen abhängig. Hierbei spielt die Breite eine entscheidende Rolle: Für ein Mobilhome mit einer Breite von mehr als drei Metern ist eine Transportgenehmigung notwendig.

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Wie man zu einem Trailerhome kommt

Es ist möglich, ein fertiges Mobilheim zu erwerben oder sich ein individuell angefertigtes Modell herstellen zu lassen. Inwiefern die eigenen Wünsche bei der Gestaltung umgesetzt werden können, hängt von dem Modell und dem Anbieter ab. Die Möglichkeiten beginnen vom Standardtyp und reichen bis zum maßgeschneiderten Heim.

Was man über die Größe und die Ausstattung der Mobilheime wissen sollte

Wohncontainer können zwischen 20 und 120 Quadratmetern groß sein. Was den Wohnkomfort angeht, so müssen die Eigentümer selbst bei kleineren Varianten kaum auf etwas verzichten: Denn Küche, Bad und häufig einige Wohnräume enthalten die üblichen Geräte wie Kühlschrank, Backofen und Fernseher. Manche der Trailerhomes werden ebenso mit komfortablen Badewannen angeboten. Für Schrank, Sofa, Esstisch und Bett ist ausreichend Platz vorhanden.